Gabi Essig kämpft um Gerechtigkeit
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Gabis Geschichte: Einschränkungen, Medienberichte und fehlende Hilfe
Gabi Essig aus dem Kanton Aargau kämpft nach einer schweren medizinischen Fehlversorgung um ein Stück Lebensqualität. Sie ist neurologisch stark eingeschränkt, kann kaum sprechen, sieht nur noch sehr schlecht und ihr Herz arbeitet mit lediglich rund 20 % Leistung. Was für andere selbstverständlich ist, ist für Gabi tägliche Herausforderung.
Trotz dieser massiven Einschränkungen versucht sie, ihren Alltag so gut wie möglich zu bewältigen – doch ohne Unterstützung ist das nicht möglich. Fahrdienste, Betreuung und gezielte Therapien sind für sie überlebenswichtig.
Dennoch bleiben zentrale Leistungen wie der Fahrdienst ungedeckt.
Über Gabis Situation wurde bereits mehrfach in den Medien berichtet (Links im Titel; SRF1, AZ - Medien, Facebook).
Der Kampf um Gerechtigkeit – was beim USZ schiefgelaufen ist:
Gabi Essig wurde durch mehrere medizinische Fehlversorgungen am USZ schwer beeinträchtigt. Das Spital hat den Fall zwar an seine Haftpflicht weitergeleitet, doch die zuständigen Juristen weichen einer klaren Verantwortungsübernahme aus. Für Gabi und ihre Familie bedeutet das ein ständiger Kampf gegen Windmühlen – das Leiden bleibt spürbar. Jede Form von Anerkennung und gerechter Behandlung der erlittenen Schäden wäre ein wichtiger Schritt, um einen Teil der persönlichen Last zu lindern.
Wofür werden die Spenden verwendet?
Fahrdienste und Mobilität
Unterstützung im Alltag, Therapie und Aktivitäten
Medizinische Hilfsmittel
💡 Hinweis: Weitere Informationen zu Gabis Geschichte finden Sie im untenstehenden GoFundMe Link.
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Interview Alex Moser mit Thomas Gächter, Prof. Dr. iur., Lehrstuhl für Staats-, Verwaltungs- und Sozialversicherungsrecht