Gabi Essig kämpft um Gerechtigkeit
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Beitrag:
Alex Moser
Regionalkorrespondent AG/SO
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Gabis Geschichte: Einschränkungen, Medienberichte und fehlende Hilfe
Gabi Essig aus dem Kanton Aargau kämpft nach einem Herzinfarkt und einer schweren medizinischen Fehlversorgung – deren juristische Klärung noch läuft – um ein Stück Lebensqualität. Sie ist neurologisch stark eingeschränkt, kann kaum sprechen, sieht nur sehr schlecht, und ihr Herz arbeitet mit lediglich rund 20% Leistung. Was für andere selbstverständlich ist, bedeutet für Gabi täglich enorme Herausforderungen
Trotz dieser massiven Einschränkungen versucht sie, ihren Alltag so gut wie möglich zu bewältigen – doch ohne Unterstützung ist das nicht möglich. Fahrdienste, Betreuung und gezielte Therapien sind für sie Überlebens wichtig.
Wegen einer Gesetzeslücke bleibt der Fahrdienst ungesichert – die Familie trägt die Kosten allein.
Bereits mehrfach berichteten Medien über Gabis Lage und die Versorgungslücken (SRF1, AZ - Medien, Facebook – Links im Titel).
Der Kampf um Gerechtigkeit – was im Universitätsspital Zürich (USZ) schiefgelaufen ist:
Gabi Essig wurde durch mehrere medizinische Zwischenfälle am USZ stark beeinträchtigt. Der Fall wurde vom Spital an die zuständige Haftpflichtstelle weitergeleitet, eine abschließende Klärung der Verantwortung steht noch aus. Die Familie hat im Frühjahr 2025 eine Klage eingereicht, bisher ist jedoch noch keine juristische Entscheidung erfolgt. Anhand der Reanimationen im Verhältnis zum ECMO-Fehler und dem Sturz auf der IMC können die juristischen Schritte bislang nicht abschließend eingeordnet werden. Für Gabi und ihre Familie fühlt es sich an, als würde auf Zeit gespielt – ein ständiger Kampf gegen Windmühlen, der zermürbt. Gabi setzt alles daran, ihr Recht auf juristischer Ebene geltend zu machen.
Wofür werden die Spenden verwendet?
Fahrdienste und Mobilität
Unterstützung im Alltag, Therapie und Aktivitäten
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💡 Hinweis: Weitere Informationen zu Gabis Geschichte finden Sie im untenstehenden GoFundMe Link.
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Interview Alex Moser SRF1 mit Thomas Gächter, Prof. Dr. iur., Lehrstuhl für Staats-, Verwaltungs- und Sozialversicherungsrecht